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Alles über den Wandel

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Verhinderungsmechanismen

Wer den wahren Fortschritt verhindern will, der fordert seine vollständige Kenntlichkeit einschließlich Folgekosten im Hier und Jetzt. Sämtliche Risiken müssen benannt werden. Alles auch nur im Entferntesten Vorstellbare muss erst mal auf den Tisch. Klar: Damit ist jede Veränderung erledigt. … Continue reading

Veränderungsbewältigungsstrategien

Ein Wort wie in dieser Überschrift ließe das Herz eines jeden Scrabble-Spielers höher schlagen. Begriffe wie ‚Arbeit der Zukunft‘ oder ‚Digitalisierung‘ lassen auch Herzen höher schlagen – weil sie in vielerlei Hinsicht als Stressoren wirken: Für Führungskräfte ergeben sich durch … Continue reading

Goldene Regel

Alte Transformationsregel: Man soll die Lösung der Probleme nicht jenen überlassen, die sie verursacht haben. Gilt immer. ? Wolf Lotter (@wolflotter) 24. Februar 2017

Grundregel

„Wer will, dass ihm andere sagen, was sie wissen, der muss ihnen sagen, was er selbst weiß. Das beste Mittel, Informationen zu erhalten ist, Informationen zu geben.“ (Niccolò Machiavelli, 1469 – 1527)

Faktor 25

  Schon heute sind über 20 Milliarden Geräte und Maschinen über das Internet vernetzt ? bis 2030 werden es rund eine halbe Billion sein. Quelle: Den digitalen Wandel gestalten

Entwicklungsgeschichte

Erst der Dschungel, dann die Stammeskultur, dann die Diktatur, darauf die mehr bürokratischen Hierarchien, dann die nur den Erfolg zählende Kultur und irgendwann eine systemische Netzorganisation. Quelle: Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen | Blog ‚Zukunft Personal‘

Arbeitshypothese

  Der Sinn der Zusammenarbeit ist es, ein Kundenproblem zu lösen, das man allein nicht lösen kann. Als Folge davon wird das Unternehmen überleben. Als Folge, nicht als Selbstzweck! Umsatz und Profit sind bloß Indikatoren dafür, dass man die Lebensqualität … Continue reading

Konzerneinsichten

  Veränderung muss nachvollziehbar sein. Wir müssen deshalb auf eine verständliche Kommunikation achten. Ein Mitarbeiter denkt nicht in Kennzahlen wie Konzern-Ebit und Free Cashflow. Er will vielmehr verstehen, warum er sein Verhalten oder seine Prozesse verändern soll. Darum müssen wir … Continue reading

Umschwung

  Im Großen und Ganzen berührt die Vierte Industrielle Revolution hauptsächlich vier Aspekte: die Erwartungen der Kunden, den Ausbau von Produkten, die gemeinschaftliche Innovation und die Organisation. Ob aus der Sicht von Konsumenten oder Unternehmen ? der Verbraucher rückt mehr … Continue reading

Erfolgsfaktor Teamgröße

Experten sind sich einig: Mehr als acht Leute sollten nicht in einem Team arbeiten, damit sich nicht einer auf der Arbeit der anderen ausruhen kann. Denn je kleiner die Gruppe, desto eher fallen Faulenzer auf. Die Entwicklerteams bei Google umfassen … Continue reading

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Alles Wichtige zum Wissensmanagement

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Expertenmeinung

Man muss als Lernender mit einem Problem konfrontiert sein, dass  (sic) einen wirklich bewegt ? und dann die Erfahrung machen, dass es sich lösen lässt. Lernen in diesem Sinne ist ein selbstorganisierter Aneignungsprozess. Man bekommt Wissen nicht eingetrichtert, sondern baut … Weiterlesen

Stresspegelsenkung

#Wissensmanagement und Erreichbarkeit und Social Software hängen eng zusammen. Wen wundert's!? https://t.co/wJJV8U0h1q pic.twitter.com/233nSrYUhs — Guido Neumann (@TwInfoManager) 21. Juni 2017

Unternehmensgehirn(e)

Jeder kann fragen, antworten und bewerten, so einfach ist das Wirkprinzip des digitalen Gehirns bei Telefonica beschrieben. ?Es ist toll zu sehen, dass die Fragen durch die Mitarbeiter schnell beantwortet werden?[…]. ?Bei der Hälfte aller Fragen erreichen wir sogar einen Spitzenwert von … Weiterlesen

Diskrepanz-Werte

  85 Prozent der Chefs wissen laut Untersuchung, wie wichtig die Weitergabe von Erfahrungswissen ist. Aber nur ein Viertel der Befragten setzt das Wissen auch um. Quelle: Nur wenige Chefs fördern den Austausch ihrer Mitarbeiter | Wirtschaftswoche  

NeurOrganisation

„Man braucht ein Netz der Expertise, eine Art Gehirn in der Organisation. Dazu müsste man wohl zuerst die Besten im Unternehmen ein solches Backbrain bilden lassen. Diese Leute könnten dann Probleme lösen helfen, Kontakte herstellen, Feuerwehr spielen und irgendwo gordische … Weiterlesen

Hafen-(Er)Kenntnisse

Wie machen es andere? Wer sich diese Frage stellt, zeigt Lernbereitschaft. Das Rad braucht – auch bei neuen Herausforderungen im eigenen Unternehmen – nicht ein zweites Mal erfunden zu werden. Das ist mehr als eine Binsenweisheit, wenn Sie wissen, wer … Weiterlesen

Wissenswerkzeuge

Bei Continental arbeiten annähernd hunderttausend Menschen bereits heute miteinander vernetzt ? und das weltweit. […] Die weltweit sichtbarste Ausprägung des digitalen Denkens ist bei der Continental ihr Enterprise Social Network […]. Am ehesten lässt es sich tatsächlich mit einem sozialen Netzwerk … Weiterlesen

Investitionskostenbeteiligungsmodelle

Acht von zehn Unternehmen (84 Prozent) geben an, dass ohne Weiterbildung der Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt das eigene Unternehmen nicht konkurrenzfähig bleiben könne. […] Nur eine Minderheit der Unternehmen (14 Prozent) ist allerdings bereit, die Weiterbildung der Mitarbeiter vollständig zu … Weiterlesen

Priorität: Eigeninteresse

Beschäftige haben Angst, dass Kollegen geteiltes Wissen für die eigene Karriere nutzen und sie sich letztendlich selbst schaden, wenn sie ihr Knowhow teilen. Schließlich ist Wissen ja auch Macht, um die Karriereleiter hochzusteigen. Außerdem mangelt es zwischen Beschäftigen an gegenseitiger … Weiterlesen

Dauerbrenner

Bei den sogenannten Hard Skills bleibt Wissensmanagement die gefragteste Qualifikation: Mehr als 90 Prozent der befragten Entscheider bewerten sie aktuell mit „eher wichtig“ oder „sehr wichtig“. Quelle: Karriere – was jetzt und in 10 Jahren gefragt ist | manager magazin

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